Arbeiten 4.0 - Steigen Sie ein! Wir machen Ihre IT fit für die Arbeitswelt der Zukunft

Unsere Arbeitswelt steht am Beginn einer Revolution. Neue IT-Technologien ermöglichen es, dass Daten und Anwendungen mobil genutzt werden können. Virtualisierung ist der Schlüssel dazu. Sie ermöglicht ein flexibles, orts- und zeitunabhängiges Arbeiten.

Für Mitarbeiter wie Firmen eröffnet dies viele Chancen und bringt Vorteile verschiedenster Art. Gerne zeigen wir Ihnen, wie auch Sie für Ihr Unternehmen den Arbeitsplatz der Zukunft, den Digital Workplace, nutzen können und welche intelligente Technik dahintersteckt.

Wir sind Ihre Spezialisten rund um das Thema Arbeiten 4.0. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und unser Wissen in Sachen Virtualisation.

Gehen Sie zusammen mit uns Ihren persönlichen Weg in die digitale Zukunft.

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Profitieren Sie von den Stärksten Arbeiten Sie schon heute mit den Technologien von morgen

Mit uns haben Sie einen zuverlässigen Partner an Ihrer Seite, der Sie bei allen Fragen mit großem Know-how, gesundem Menschenverstand und Weitblick unterstützt.

Bei unserer Arbeit setzen wir auf neuesten und innovativsten Technologien, die es auf dem Markt gibt. Technologien, die alle aktuellen Anforderungen erfüllen und sich neuen Herausforderungen problemlos anpassen.

Dabei arbeiten wir ausschließlich mit Marktführern der Branche zusammen. Zusammen mit unseren Partnern garantieren wir Ihnen, für die Zukunft bestens gerüstet und Ihren Wettbewerbern einen Schritt voraus zu sein.

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Nutzen Sie unseren individuellen Service Wir realisieren genau das, was Sie brauchen

Wenn es darum geht, Ihre IT zu optimieren und zukunftsfähig zu machen, bedarf es zunächst einer genauen Analyse der Gegebenheiten und der gewünschten Ziele. Dies ist der erste Schritt, den wir mit Ihnen gehen. Wir beraten Sie ausführlich, welche Lösung für Sie die geeignete ist und wie wir sie umsetzen können.

Im Anschluss realisieren wir auf der Basis der gefundenen Lösung eine leistungsfähige, auf Sie zugeschnittene IT-Infrastruktur.

Danach unterstützen wir Sie schnell, kompetent und rund um die Uhr mit unserem Support. Damit Ihre Geschäfte immer reibungslos laufen.

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Lernen Sie uns kennen Auf dem Weg in die Zukunft immer an Ihrer Seite

Die IT-Welt und damit auch unsere Art zu Arbeiten ist einem ständigen Wandel unterworfen. Heute mehr denn je. Da fällt es schwer, immer am Ball zu bleiben, den Durchblick zu behalten und die eigene IT auf dem neuesten Stand zu halten.

Deshalb ist es gut, einen Partner zur Seite zu haben, der Sie dabei unterstützt mit der digitalen Entwicklung Schritt zu halten. Persönlich und verlässlich.

Wir begleiten Sie strategisch, konzeptionell und technisch auf Ihrem Weg in die Zukunft. Gemeinsam mit Ihnen finden wir die Lösung, die genau auf Sie zugeschnitten ist.

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Blog

Startschuss zur Serie: 11 Fragen an den Vorstand der IF-Tech AG

Der Vorstand der IF-Tech AG: Martin Holzner, Stefan Mooser, Marco Klose (von links nach rechts)

Was für ein turbulentes Jahr war 2020, das Jubiläumsjahr der IF-Tech AG, bisher! Mit erfreulichen Ereignissen für unser Team wie der Feier anlässlich von zehn Jahren IF-Tech, der Erweiterung des Vorstands, und ganz aktuell dem Einstieg bei der NewCoTec GmbH – aber auch Herausforderungen, wie beispielsweise der Sicherheitslücke CVE-2019-19781 und natürlich kurz darauf der Covid-19-Pandemie. Das IF-Tech-Team hat hier selbstverständlich unseren Kunden nach Kräften geholfen, den schnellen und sicheren „Umzug“ von tausenden Mitarbeitern ins Homeoffice zu bewerkstelligen. 

2010 wurde die IF-Tech AG am 1.2.2020 von den heutigen Vorständen Stefan Mooser und Martin Holzner gegründet. Pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum kam dann am 1.2.2020 Marco Klose als drittes Vorstandsmitglied mit dazu.

Mit einer Interview-Serie möchten wir den den Weg der IF-Tech AG von den Anfängen bis heute nachzeichnen, ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern und auch dem heutigen Nachwuchs Tipps an die Hand geben: 11 Tage lang jeden Tag eine Frage an unseren Vorstand!

Wie seid ihr eigentlich damals zur IT gekommen?

Martin Holzner: Es gab bei mir nie einen festen Wunsch was ich als Kind werden wollte. Das Einzige was sehr klar war, dass es ein technischer Beruf werden musste, denn ich habe auch handwerkliches Geschick. Darum haben mir meine Eltern damals empfohlen: lerne halt einen soliden Handwerksberuf. Aber keiner hat mir so wirklich zugesagt, so bin ich dann in die Elektro/Elektronikbranche gegangen, was mir extrem viel Spaß gemacht hat – und mir auch heute immer noch sehr viel Spaß macht, zum Beispiel defekte elektrische Geräte zu reparieren. In der Elektronik war ich im Halbleitersegment unterwegs. Wir haben Testsysteme für Halbleiterchips gebaut, das war schon sehr IT-nah. Dann habe ich mich entschieden, nochmal eine Fortbildung zu machen zum Elektrotechniker. Und nach dieser Schule, die sehr den Fokus auf IT hatte, habe ich begonnen in der IT zu arbeiten.

Stefan Mooser: Ich war auch nie der typische Fall „ich will unbedingt Feuermann werden“ zum Beispiel. Ich wusste damals überhaupt nicht, welcher Beruf mich interessieren würde, wenn ich ehrlich bin. Aber dann ging die PC-Ära an gegen Ende meiner Schulzeit und dann war klar, dass ich in dem Metier tätig werden will. Heute ist das ja fast schon unvorstellbar, aber zu meiner Schulzeit gab es noch keine Handys, nur die normalen Telefone, und noch keine PCs. Aber mich hat das schon immer interessiert und spielebegeistert wie ich war kaufte ich mir dann einen PC, damals angefangen mit Commodore und Amiga. Das hat mich dann sehr fasziniert und habe auch selbst ausprobiert, mir eigene Spiele zu programmieren. Bei der Studienwahl wollte ich dann auch in diese Richtung gehen, das war damals Elektrotechnik/Datentechnik – das war auch ganz neu damals, damit war man ein Pionier. Aber dieses Frische und dieses Neue hat mich angesprochen. Später war ich dann in einem Job, in dem ich auch für klassische PC-Verwaltungen und Netzwerkverwaltung zuständig war -damals auch nicht so üblich, damals gabs es ja noch Mainframes. Am schönsten war auf jeden Fall das Neue und Unbekannte, dass man noch gar nicht wusste, welche Formen das annehmen und welche Früchte das tragen wird.

Marco Klose: Eigentlich bin ich durch meinen Onkel zur IT gekommen, der mir meinen ersten PC geschenkt hatte, einen Commodore C64. Mich hat einfach interessiert, wie das alles so funktioniert und habe dann auch angefangen, das alles klassisch auseinander zu schrauben. Den richtigen Drive hat es mir dann in der Realschule gegeben, als wir auch Informatikunterricht hatten. Wir hatten einen sehr guten Lehrer, der die Inhalte und Logik sehr gut rübergebracht hat. Da hat mir das Programmieren auch richtig viel Spaß gemacht. So kam dann eines zum anderen. In einer Informatik-AG haben wir dann u.a. die Website der Schule aufgebaut und so bin ich dann drangeblieben. Das war mein Startschuss für die IT!

11 Fragen an den Vorstand – Teil 2

Es geht weiter mit Frage 2 an den Vorstand der IF-Tech AG: Heute erfahren wir, was der Börsenboom um die Jahrtausendwende mit der IF-Tech zu tun hat:

Wie habt ihr, Stefan und Martin, euch damals kennen gelernt? 

Martin Holzner und Stefan Mooser von der IF-Tech AG
Martin Holzner (li) und Stefan Mooser (re)

Stefan MooserMartin und ich haben uns als Kollegen kennen gelernt. Wir haben immer schon gut und harmonisch zusammengearbeitet. Ich wollte immer wieder was Neues machen und um die Jahrtausendwende herum waren Aktien recht aktuell. Da hatte ich zwischenzeitlich mit der IT aufgehört und nur noch Aktien getradet, als Daytrader. Davon konnte man auch gut leben, ein etwas anderes Arbeiten als man es sonst so kennt, aber es basiert natürlich auch auf Mathe und IT. Aber irgendwann habe ich bemerkt, ich vereinsame da extrem. Darum habe ich beschlossen ich will wieder was Normaleres machen und wieder mehr Kontakt mit anderen während der Arbeitszeit. Bei uns im Nachbarort in Dorfen hatte dann die Firma Greimel IT einen Freiberufler gesucht. Daraus hat sich dann einiges entwickelt, wir haben Großkunden gewonnen und aufgebaut. 

Martin HolznerNach der Elektrotechniker-Schule war ich auch bei der Greimel IT, die unter anderem für einen Großkunden den globalen Remote Access verwaltet und als Managed Service betreut hatIn diesem Team war Stefan Mooser tätigDa bin ich dann dazu gestoßen und Stefan und ich haben uns eigentlich auf Anhieb gut verstanden. 

Stefan MooserMan hat schon damals gemerkt, dass Martin viel Ehrgeiz hat, er hat sich da reingebissen und hat später auch einen weiteren Großkunden im Grunde allein betreut. 

Martin HolznerStefan wurde dann in der Zwischenzeit Geschäftsführer der Greimel IT und ich habe das Team beiKunden vor Ort geleitet.  

11 Fragen an den Vorstand – Teil 3

Wie kam es zur Gründung der IF-Tech AG? 

Martin HolznerDie Kundenstruktur der Greimel IT hatte sich etwas geändert im Lauf der Zeit, so dass wir vor allem im regionalen Geschäft tätig waren. 

Stefan MooserDa konnten wir unser Know-how einfach nicht mehr so richtig einbringen. An einem Tag eine komplexe Firewall wie Checkpoint implementieren, und am nächsten Tag dann eine Fritzbox installieren, das passt einfach nicht zusammen. 

Martin HolznerIch hatte dann aber Zwischenzeit viele Beziehungen aufgebaut und mich dazu entschlossen mich freiberuflich zu engagieren. Den Kontakt zu Stefan hatte ich aber immer gehalten, der nach wie vor Geschäftsführer bei der Greimel IT war. Irgendwann haben wir uns dann getroffen und beschlossen: Dieses Fachwissen, das wir uns über die Jahre hinweg aufgebaut haben, das ist so wertvoll am Markt und es gibt so wenige, die das in der Tiefe machen und kennen und tun. Das hat uns dazu bewegt, die IF-Tech zusammen zu gründen. 

Stefan MooserMartin und ich wollten das Wissen, das wir angehäuft hatten, auch wirklich nutzenAlso haben wir uns das mit der Gründung überlegt.  

Martin HolznerAls ich den Auftrag für das erste Projekt hatte, haben wir das Ganze gewagt und haben die Firma gegründet. Uns war relativ schnell klar, eine Standard-GmbH passt aus verschiedenen Gründen nicht zu uns. Über die Jahre hinweg hatten wir auch im Rahmen von verschiedenen Projekten Kontakt zur Interface AG aufgebaut und zu deren Gründer, Roland Dürre. 

Stefan MooserRoland Dürre, der damalige Vorstand der Interface AG, ist übrigens auch Schachspieler wie ich, das hat dann gut harmoniert 😃

Martin HolznerDa kamen wir auf die Idee, dass die InterFace AG das unterstützen könnte und ein Start-Up sozusagen unter ihrem Deckmantel. Das war für uns die Wunschvorstellungdas hat dann auch geklappt. Somit haben wir dann im Februar 2010 die IF Tech AG gegründet unter dem Dach der InterFace AG. 

Stefan Mooser (li) und Martin Holzner (re) bei der Gründung der IF-Tech AG
Stefan Mooser (li) und Martin Holzner (re) bei der Gründung der IF-Tech AG

Stefan MooserDeshalb auch der Firmenname, IF steht für Interface. Außerdem sind wir sind ein Technologieunternehmen, daher kommt das „Tech 

Martin HolznerWir sind sehr dankbar dafür, dass die InterFace AG uns beim Start sehr viel geholfen hat und uns bei Themen wie zum Beispiel bei der Abrechnung eine Schnittstelle geboten hat, das war ideal. Wir hatten auch genaue Vorstellungen wie das Unternehmen aufgebaut werden sollte: Wir wollten keine Vertriebsmannschaft aufbauen, sondern ein Team von Spezialisten. Das war auch nie die Intention, dass wir innerhalb kürzester Zeit möglichst viele Mitarbeiter haben wollen, sondern wir wollten das Unternehmen vor allem auf grundsolide Füße stellen und mit unserem Fachwissen zum Kunden gehen und gut beraten. 

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