Hans-Jörg Freidrich, Chief Sales Officer der IF-Tech AG

Drei Fragen, die sie sich bei IT-Entscheidungen stellen sollten.

Wenn Sie heute eine IT-Entscheidung treffen müssten, nach welchen Kriterien würden Sie entscheiden?

Für viele Unternehmen ist IT längst kein reines Technikthema mehr, sondern ein entscheidender Faktor für Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz und Sicherheit. Deshalb lohnt es sich, bei jeder Investition einen klaren Blick auf die wichtigsten Entscheidungsgrundlagen zu werfen. Wir haben drei Leitfragen entwickelt, mit denen Ihre IT-Entscheidung heruntergebrochen werden kann:

  1. Unterstützt die IT das Wachstum des Unternehmens?
    Also: Hilft sie dabei, mehr Umsatz zu generieren, schneller zu arbeiten oder neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen?
  2. Wie hoch sind die laufenden Kosten?
    Nicht nur die Anschaffung zählt, sondern vor allem der Betrieb: Wartung, Lizenzen, Personal und Ausfälle
  3. Wie gut schützt die IT das Unternehmen vor Cyberangriffen?
    Ziel ist es, das Sicherheitsniveau dauerhaft zu erhöhen und Risiken für Daten, Systeme und Geschäftsprozesse zu reduzieren.

Unser Ansatz

Secure Access Service Edge (SASE).

Genau an dieser Stelle zeigt sich, dass klassische IT-Architekturen immer häufiger an ihre Grenzen stoßen. Verteilte Standorte, Cloud-Anwendungen, mobiles Arbeiten und steigende Cyberbedrohungen erhöhen die Komplexität erheblich – sowohl technisch als auch wirtschaftlich.

Ein moderner Architekturansatz, der diese drei Kernfragen gezielt adressiert, ist Secure Access Service Edge (SASE) – ein Konzept, das ursprünglich von Gartner geprägt wurde.

SASE kombiniert Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen in einer integrierten, cloudbasierten Plattform. Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren, Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig die Betriebskosten langfristig zu optimieren.

Doch was bedeutet das konkret, wenn wir die einzelnen Bausteine wie SD-WAN, SSE, ZTNA und AI-Funktionen näher betrachten?

In jedem einzelnen Bereich sind unterschiedliche Entscheidungskriterien von Bedeutung:

Wie schnell kann auf Cyberbedrohungen reagiert werden? Lassen sich Standards übergreifend umsetzen? Ist eine hohe Ausfallsicherheit gewährleistet? Wie flexibel und skalierbar ist die Lösung? Welche Auswirkungen ergeben sich auf Performance, Kosten und die Total Cost of Ownership (TCO)? Und wie ausgewogen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis?

In der Praxis bestehen viele IT- und Security-Architekturen noch aus einer Vielzahl unterschiedlicher Einzellösungen verschiedener Hersteller. Das führt häufig zu einem hohen Grad an Komplexität und zu nur eingeschränkt integrierten Systemlandschaften. Gerade diese Komplexität stellt eines der größten operativen Risiken dar: Jede zusätzliche Schnittstelle erhöht technische Abhängigkeiten, verlangsamt Reaktionszeiten und erschwert klare Verantwortlichkeiten im Betrieb.

Eine moderne IT-Sicherheitsarchitektur muss daher nicht nur leistungsfähig, sondern auch strukturell beherrschbar sein – insbesondere vor dem Hintergrund stetig wachsender Cyberbedrohungen und des zunehmenden Fachkräftemangels in der IT.

Entscheidend ist heute nicht nur der Innovationsgrad einzelner Funktionen, sondern vor allem der Plattformansatz und der Integrationsgrad einer Sicherheitslösung. Erst wenn IT-Security als integrierte Plattform gedacht wird, lassen sich Bedrohungen wirksam adressieren und gleichzeitig wirtschaftlich tragfähige TCO-Strukturen erreichen. Security ist damit keine isolierte Produktentscheidung mehr, sondern eine strategische Architekturfrage für Netzwerk- und IT-Sicherheit. Lösungen sollten danach bewertet werden, ob sie langfristig Skalierbarkeit, Transparenz und Steuerbarkeit ermöglichen – und ob sie auch in drei bis fünf Jahren noch den technischen und organisatorischen Anforderungen gerecht werden.

Der klassische, historisch gewachsene Ansatz einer statischen Perimeter-Security stößt dabei zunehmend an seine Grenzen. Moderne IT-Umgebungen erfordern Sicherheitskonzepte, die benutzer- und applikationszentriert arbeiten, cloudbasiert gemanagt werden und Sicherheit genau dort bereitstellen, wo sie benötigt wird – unabhängig von Standort oder Infrastruktur. Mit veränderten Anforderungen verschieben sich auch die Entscheidungskriterien. Ein zentraler Faktor wird die Innovationskraft des Herstellers:
Wie schnell werden neue Funktionen bereitgestellt? Wie flexibel lassen sich neue Bedrohungsszenarien abbilden? Und wie konsequent wird Integration statt zusätzlicher Komplexität vorangetrieben? Kurze Entwicklungs- und Anpassungszyklen sind heute einer der wichtigsten Hebel, um Sicherheitsniveau und Wirtschaftlichkeit gleichzeitig zu verbessern.

Die entscheidende strategische Frage lautet daher:

Werden bestehende Legacy-Ansätze lediglich in eine neue Architektur überführt – oder steht eine konsequent integrierte, moderne Sicherheitsplattform im Mittelpunkt der Entscheidung?

Expertenempfehlung.

Unsere Wahl bei diesen Überlegungen ist auf CATO Networks gefallen.

Ausschlaggebend war dabei nicht ein einzelnes Feature, sondern der konsequent cloud-native Plattformansatz. Cato integriert Netzwerk- und Security-Funktionen in einer globalen Architektur, die zentral gesteuert wird und ohne historisch gewachsene Integrationskomplexität auskommt. Dadurch werden Betriebsaufwand reduziert, Transparenz erhöht und die Grundlage für skalierbare, international einsetzbare Sicherheitsstrukturen geschaffen.

Zudem stellt sich Cato konsequent den neuen Anforderungen, die durch KI-getriebene Bedrohungsszenarien entstehen, und positioniert sich in diesem Umfeld als innovativer Vorreiter.

Klar, solche Lösungen kosten Geld, viel Geld.

SASE kann aber auch teure MPLS-Strukturen überflüssig machen.

Budget umzuschichten – weg von Legacy Security hin zu einer modernen SASE Security Plattform – bringt vielfach komplett neue Möglichkeiten ins Spiel.

Der Beratungsansatz der IF-Tech, „Innovativ und Fokussiert“ achtet penibel darauf heute Entscheidungen treffen zu können, die im Morgen relevant sein werden.

Tiefstes technisches Verständnis eines IT-Eco-Systems ist entscheidend. Ein modernes IT Security Design muss dynamisch sein, in unserer globalen Welt dem User folgen können, der sich in hybriden Strukturen sicher und in Echtzeit bewegen muss.

 

Fazit.

SASE (Secure Access Service Edge) verbindet Netzwerk- und IT-Security in einer einzigen, cloud-basierten Plattform und ersetzt damit klassische Perimeter Security. 

Durch die Kombination von SD-WAN, SSE, ZTNA und zentralem Policy-Management ermöglicht SASE sicheren Zugriff auf Anwendungen –User-zentriert, unabhängig von Lokation, Zugriffmethode oder Endgerät, immer aktuell und an das vorgegeben Securitylevel angepasst. Unternehmen reduzieren damit Komplexität, erhöhen Transparenz und verbessern gleichzeitig Performance, Security Level und TCO ihrer IT-Sicherheitsarchitektur. Gerade für hybride Arbeitsmodelle und global verteilte Standorte ist eine SASE Security Plattform der Schlüssel zu moderner, skalierbarer IT Security.

Neugierig geworden?

Sprechen Sie mit uns!

Hans-Jörg Freidrich
Chief Sales Officer

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