
Mit IGEL AI Armor erweitert IGEL sein präventives Sicherheitsmodell um einen gezielten Schutz für KI-basierte Anwendungen. Der Ansatz stellt sicher, dass nur vertrauenswürdige KI-Anwendungen und -Modelle am Endpoint laufen – verteilt über das IGEL App Portal. Über eine neue Policy Engine in der IGEL Universal Management Suite (UMS) kann die IT den Zugriff auf Daten, Modelle und Rechenressourcen zentral steuern. Ergänzend liefert IGEL Telemetriedaten, um die Nutzung von KI transparent und nachvollziehbar zu machen.
Warum ist das für Unternehmen interessant?
Künstliche Intelligenz wird 2026 in vielen Organisationen zum Arbeitsalltag gehören – häufig schneller, als Sicherheits- und Governance-Konzepte angepasst werden können. IGEL AI Armor schließt genau diese Lücke und ermöglicht:
Für Unternehmen entsteht so ein Rahmen, in dem KI produktiv genutzt werden kann, ohne die Sicherheitsarchitektur am Endpoint zu unterlaufen.
Mit IGEL OS for Arm öffnet IGEL seine Plattform für eine neue Geräteklasse. ARM-basierte Endpoints – von energieeffizienten Thin Clients bis hin zu spezialisierten Edge- und IoT-Systemen – lassen sich künftig mit IGEL OS betreiben und zentral über die IGEL UMS verwalten. Sicherheitsfunktionen wie Secure Boot und hardwaregestützte Vertrauensmechanismen lassen sich damit auch auf ARM-Systemen ausdehnen. Im ersten Schritt unterstützt IGEL Endgeräte auf Basis von Qualcomm-SoCs der QCS-Familie.
Warum ist das für Unternehmen interessant?
Nach Einschätzung von IGEL sind heute schon mehrere Milliarden ARM-Geräte in Unternehmen im Einsatz. IGEL OS for Arm vereinfacht deren Integration in zentrale EUC-Strategien und führt so die IT- und die OT-Welt stärker zusammen.
Typische Use Cases sind:
Für Unternehmen bedeutet diese Erweiterung: mehr Flexibilität bei der Hardware-Auswahl, ohne Abstriche bei Sicherheit oder Management machen zu müssen.
Mit IGEL Managed Containers™ führt IGEL eine Möglichkeit ein, Anwendungen in isolierten Containern direkt auf dem Endpoint auszuführen. Das zugrunde liegende Betriebssystem bleibt unverändert, während Anwendungen samt Abhängigkeiten gekapselt bereitgestellt werden. Verwaltung, Updates und Richtliniensteuerung erfolgen zentral über die IGEL-Plattform.
Warum ist das für Unternehmen interessant?
Container sind längst nicht mehr nur ein Server-Thema. Am Endpoint helfen sie, Anwendungen stabil, sicher und wartbar bereitzustellen – insbesondere dort, wo klassische lokale Installationen an ihre Grenzen stoßen.
IGEL adressiert damit eine ganze Reihe von Kundenszenarien:
Mit IGEL Managed Containers erleichtert IGEL unter anderem die sichere Anwendungsbereitstellung für OT/IoT-Umgebungen – eine Herausforderung, die auch der IGEL Managed Hypervisor adressiert.
IGEL Insights™ erweitert die IGEL-Plattform um die Auswertung von Telemetrie- und Betriebsdaten aus der Endpoint-Umgebung. Die Lösung liefert Informationen zur Performance von Endgeräten, Anwendungen und Benutzerumgebungen und stellt diese zentral zur Analyse bereit. Ziel ist es, nicht nur technische Messwerte zu sammeln, sondern konkrete Hinweise für Betrieb und Optimierung zu geben.
Warum ist das für Unternehmen interessant?
In vielen Umgebungen fehlt eine belastbare Grundlage, um die tatsächliche Nutzererfahrung – die Digital Employee Experience (DEX) – objektiv zu bewerten.
IGEL Insights schafft hier Transparenz:
IGEL Insights ergänzt damit bestehende Monitoring- und DEX-Ansätze sinnvoll und integriert sich nahtlos in das IGEL-Ökosystem.
Ein zentrales Thema der Now & Next war schließlich auch der IGEL Adaptive Secure Desktop™. Dieses Konzept fasst die Zukunftsstrategie von IGEL in einem Schlagwort zusammen. Ziel ist, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die sich dynamisch an Benutzerrolle, Gerät, Standort und Sicherheitszustand anpasst. Statt starrer Vorgaben greifen dabei kontextabhängige Richtlinien. Welche Anwendungen verfügbar sind, welche Daten genutzt werden dürfen oder welche Sicherheitsmaßnahmen aktiv sind, hängt von der jeweiligen Situation ab.
Warum ist das für Unternehmen interessant?
Hybride Arbeitsmodelle erfordern flexible, aber dennoch kontrollierte Zugriffsmodelle. Der Adaptive Secure Desktop bringt beides zusammen.
Damit schafft der Adaptive Secure Desktop die Balance zwischen hoher Sicherheit und einer personalisierten User Experience.
Die Now & Next hat deutlich gemacht: IGEL hat eine klare Vorstellung davon, wohin die Reise im kommenden Jahr gehen wird. KI-Nutzung am Arbeitsplatz, neue Geräteklassen, containerisierte Anwendungen, Digital Employee Experience und kontextabhängige Sicherheitsmodelle sind keine Zukunftsmusik mehr – sondern konkrete Themen, die wir bereits heute mit Kunden diskutieren.
Als langjähriger IGEL-Partner – und „IGEL Managed Service Provider Partner of the Year“ – wollen wir auch 2026 innovative EUC-Konzepte für unsere Kunden umsetzen.
Welche Endpoint-Themen stehen bei Ihnen im kommenden Jahr im Fokus?
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin und sprechen Sie mit unseren IGEL-Experten über Ihre konkreten Herausforderungen.
„*“ zeigt erforderliche Felder an