Mit der Übernahme durch Broadcom geraten VMware-Kunden erneut unter Druck: Ab dem 10. April 2025 erhöht sich die Mindestlizenzmenge von 16 auf ganze 72 Kerne – unabhängig davon, ob diese tatsächlich genutzt werden. Für viele Unternehmen, insbesondere kleine und mittelständische Betriebe (KMUs), bedeutet das: deutlich höhere Kosten für nicht benötigte Leistung.

Neben dieser massiven Erhöhung kehren auch die sogenannten Reinstatement Fees zurück: Wer sein Abonnement nicht pünktlich verlängert, muss 20 Prozent des Lizenzpreises als Strafzahlung entrichten – eine Maßnahme, die zuvor mit der Broadcom-Übernahme ausgesetzt war.

Diese Schritte fügen sich in ein zunehmend restriktives Lizenzmodell ein, das Kunden systematisch in Richtung der teureren VMware Cloud Foundation (VCF) drängt – eine Lösung, die sich vor allem an Großunternehmen mit hybriden Cloud-Strategien richtet. Für viele Betriebe jedoch, die Agilität, Kostentransparenz und Flexibilität benötigen, wird VMware damit zunehmend unattraktiv.

Was nun?

Nutanix bietet hier einen klaren Gegenentwurf

Mit dem integrierten Hypervisor AHV (Acropolis Hypervisor) entfallen nicht nur zusätzliche Lizenzkosten für Drittanbieter – AHV ist bei Nutanix standardmäßig enthalten –, sondern auch komplexe Lizenzstrukturen.

Unternehmen können mit Nutanix genau das lizenzieren, was sie tatsächlich benötigen – ohne künstlich aufgeblähte Mindestmengen oder versteckte Gebühren.

Gute Gründe

Vorteile von Nutanix auf einen Blick:

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